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Digitalisierte Unternehmenswerte schützen – aber wie?


Seit den ersten Rechenapparaten auf Basis des binären Systems in den 1930er und 40er Jahren hat die Bedeutung digitalisierter, immaterieller Vermögenswerte stetig und zunehmend rasant zugenommen. «Greifbare» unternehmenskritische Ressourcen wie beispielsweise Produktionsanlagen sind ohne immaterielle Vermögenswerte wie Steuerungssoftware, auf digitalen Trägern abgelegte Rezepturen oder Prozesssteuerung längst nicht mehr einsatzfähig. Die Liste derartiger Assets ist lang und je nach Kontext und Risikolage unterschiedlich. Es versteht sich von selbst, dass Organisationen und Unternehmen ihre digitalen Vermögenswerte angemessen schützen müssen und dass ein Versagen in diesem Bereich ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Doch wie identifiziert man nun diese schützenswerten Vermögenswerte? Welche Rolle spielt die IT in ihrer Funktion als schützenwerte Ressource, Mittel zum Schutz und als Quelle der Bedrohung?  Was sind wirksame Schutzmechanismen? Wie relevant sind diese Überlegungen bei Projekten, bei Entwicklungen oder bei Innovationsvorhaben? Was bedeutet der Schutz von Assets für Betreiber kritischer Infrastrukturen?

Diesen und anderen Fragen gehen wir an der Jahresveranstaltung nach.


Über diesen Link erhalten Sie einen kurzen Einblick in das spannende Referat vom Nachmittagsprogramm.

Die 52. Fachveranstaltung findet am 23. Juni 2022 im Kulturhof Schloss Köniz, Bern-Köniz, zum Thema «Digitalisierte Unternehmenswerte schützen - aber wie?» statt.

   23. Juni 2022
   Kulturhof Schloss Köniz, Bern-Köniz
   09.15 Uhr - ca 17.15 Uhr
  Detailprogramm und Lageplan
  Traktanden
  Jahresrechnung und Revisionsbericht 2021
  Budget 2022