• Von Sinn und Unsinn der Quantifizierung operationeller Risiken
 
 

Von Sinn und Unsinn der Quantifizierung operationeller Risiken

 

«Was man nicht messen kann, kann man nicht lenken, das gilt auch für Risiken». «Dieses Risiko lässt sich nicht beziffern». «Die schlechte Datenlage lässt eine Risikoquantifizierung nicht zu». «Die mageren Vergangenheitsdaten sind für die Zukunft nur bedingt repräsentativ». «Quantitatives Risikomanagement ist nur etwas für finanzielle Risiken».

Sehen Sie sich in Ihrer Tätigkeit auch immer mal wieder mit derartigen Aussagen konfrontiert? Haben Sie sich in dieser Situation gefragt, ob bzw. wann es überhaupt Sinn macht, auch operationelle Risiken mit einem «Preisschild» zu versehen? Sind Argumente gegen eine quantitative Aussage – zum Beispiel eine magere Datenlage – nicht bereits selbst wieder Hinweise auf hohe Risiken? Gibt es nicht vielleicht doch Wege zu einer Quantifizierung, die praxistauglich ist? Falls ja – wie wendet man diese konkret auf die eigene Ausgangslage an und wie verwendet man die Erkenntnisse? Haben sich bisherige Wege zur Quantifizierung von operationellen Risiken bewährt? Lohnt sich der Aufwand? Unsere Fachveranstaltung nimmt sich diese Fragen an und versucht, Sinn und Unsinn bei der Quantifizierung von Risiken aufzuspüren.